Aus VorsorgePlan wird ProtectInvest

Nun ist es soweit, wir haben unser Produkt noch moderner und attraktiver gemacht. Die AVB’s wurden zudem auch angepasst.

Eine schlankere Kostenstruktur und digitale Prozesse sind das Ergebnis.

Schauen Sie sich gern um.

Hier geht’s zu ProtectInvest…

Bitcoin bei 10.000.000.000.000 USD Marktkapitalisierung? – Ex Goldman Sachs Mitarbeiter bullish

Quelle: https://cryptomonday.de
Von Daniel Wenz – Freitag, 24.04.2020
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Nachdem Bitcoin die vergangenen 14 Tage in einer Preisspanne von 6.500 bis 7.300 Dollar handelte, konnte BTC am gestrigen Freitag den Bann brechen. Mit einem Kursanstieg von gut 5 Prozentpunkten durchbrach der Bitcoin Kurs die Resistance und notiert zum aktuellen Zeitpunkt bei 7.500 USD. Die damit verbundene Frage, die Kryptoenthusiasten immer wieder beschäftigt, lautet: Wie hoch kann Bitcoin eigentlich noch steigen?

Ein ehemaliger Goldman Sachs Mitarbeiter namens Raoul Pal ist in dieser Sache äußert bullish. Er geht davon aus, dass Bitcoin in den nächsten zwei Jahren zwischen 100.000 und 1 Mio. US-Dollar notieren wird. Welche Gründe Pal hierfür nennt und warum er so bullish ist, erfährst du im Artikel.

Bitcoin Marktkapitalisierung bei 10.000.000.000.000$?

Raoul Pal ist ein ehemaliger Mitarbeiter der weltweit bekannten Bank Goldman Sachs. Dabei hat er in den letzten 12 Monaten einer Wandlung durchlebt, die man sprichwörtlich als ‚vom Saulus zum Paulus‘ bezeichnen kann. Denn Pal entwickelte sich im vergangenen Jahr immer mehr zu einem Bitcoin Bullen, der von Interview zu Interview optimistischer gegenüber BTC wurde. Dabei spricht er auf seiner eigenen Webseite namens Global Macro Investor einmal monatlich über die makroökonomische Situation. Dies tut er jedoch nicht in Form eines pompös inszenierten Videointerviews, sondern ganz empirisch, sachlich und seriös in Form eines Research-Berichtes. Das man in einem solchen Bericht auch über Bitcoin sprechen sollte, wurde Pal in den vergangenen Monaten immer deutlicher. Und so sprach er auch im aktuellen Bericht (Quelle) über die globale Situation und den Zusammenhang zu Bitcoin.

Kann Bitcoin noch weiter steigen? – Pal ist sich sicher

Zunächst einmal müssen wir die beeindruckende Rallye von Bitcoin festhalten: während die bekannteste Kryptowährung der Welt zum Beginn praktisch wertlos bzw. nur wenige Cent wert war, liegt deren Preis mittlerweile im 4-stelligen Bereich. Auch wenn dies bereits eine enorme Kursperformance ist, attestiert Pal Bitcoin das Potenzial für eine weitere Reise. Dabei sagte er, dass BTC sich gerade auf einen Bullrun vorbereite und in den nächsten 2 Jahren auf 100.000$ steigen könnte. Er geht sogar weiter und sagt, dass er sich sogar 1 Mio. US-Dollar vorstellen könne.

Ich denke, dass Bitcoin alleine in den nächsten 2 Jahren auf 100.000 USD steigen wird. Es könnte sogar auf 1 Mio. USD steigen.

Wenn wir dieses Zahlen nun als Maßstab nehmen, erhalten wir schnell eine Bitcoin Marktkapitalisierung in Höhe von 2 bis 20 Billionen Dollar. Diese Zahl ist insofern spannend, als dass häufig der Vergleich von Bitcoin und Gold gemacht wird. Gold liegt aktuell bei einer Marktkapitalisierung von rund 9 Billionen USD. Machen wir weiter mit den Gründen.

Welche Gründe gibt es für einen Kursanstieg?

Natürlich belässt Pal es nicht nur bei einer reinen, inhaltslosen Aussage. Neben einem Chart, den er im Report aufzeigt, nennt er auch fundamentale Gründe für den potenziellen Kursanstieg. Dabei sieht er im Grunde genommen schwarz für den klassischen Finanzmarkt.

Er spricht im Konkreten über „das Scheitern unseres Geldsystems“ oder mindestens aber „einem Kollaps der aktuellen Finanzarchitektur.“

Im Folgenden nennt Pal Gründe die jeder Bitcoin-Enthusiast bestens nachvollziehen kann: Er spricht nämlich über die Motivation von Satoshi Nakamoto BTC zu erschaffen und die damit verbundenen Vorteile.

Bitcoin ist ein ganzheitliches System. Es ist vertrauenswürdig, sicher, kann verifiziert werden und stellt ein Finanz- und Verwaltungssystem für digitale Werte bereit. Es ist die Zukunft unseres gesamten Austauschsystems (engl. exchange system) sowie von Geld selbst.

An dieser Stelle möchte ich euch folgenden Part nicht vorenthalten. Denn Pal spricht auch über die daraus folgenden Konsequenzen für sein Portfolio und die Frage, wie er sich finanziell für die aktuelle Situation aufstellt.

Dennoch der ganz klare Disclaimer: Hierbei handelt es sich lediglich um die Meinung von Pal. Dies entspricht keiner Kauf- und/oder Handlungsempfehlung und spiegelt nicht meine Meinung wieder.

Portfolio-Allokation von Pal: 25% BTC

Pal ist ein Veteran der Wallstreet. Er ist ein ehemaliger Goldman Sachs Banker. Insofern ist es natürlich interessant zu sehen, wie er agiert. Über die Allokation (Verteilung) seines freien zur Verfügung stehenden Vermögens sagt er Folgendes:

Die Allokation all meiner liquiden Mittel, auf die ich persönliche abziele, sieht folgender Maßen aus: 25% in Tradinginvestments, 25% Cash in Dollar, 25% Gold und 25% in Bitcoin.

Auch in der Vergangenheit wies Pal bereits auf ein bestehendes Dilemma hin: viele handelbaren Vermögenswerte seien schlicht und ergreifend überbewertet. So sagte er (noch vor Beginn der Coronakrise) beispielsweise Folgendes:

Viele Aktien sind auf ihrem Allzeithoch. Sie sind überbewertet und bieten wenig Renditechancen. Staats)anleihen seien keine interessante Ergänzung im Portfolio mehr. Deren Rendite liegt in vielen Fällen aufgrund der Niedrigzinspolitik fast bei 0 und teilweise sogar darunter.
Immobilien sind (ebenso wegen der Niedrigzinspolitik) sehr teuer und für viele Privatpersonen nicht erschwinglich.

Insbesondere junge Menschen (Millenials) treffe dieses Dilemma, wenn sie in Richtung ihrer Altervorsorge blicken. Seiner Meinung nach ist eine Lösung aus dieser Herausforderung ein Investment in Bitcoin.

Ende des Artikels

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Tja und was hat das alles nun mit unserem Produkt zu tun?

Nun, zum einen finde ich die Aussagen des Herrn sehr zutreffend was die Finanzmärkte betrifft. Zum anderen versuche ich hier einen Gesamtüberblick über die Möglichkeiten zu geben. Auch seine eigene Aufteilung ist gar nicht so verkehrt. Zum anderen kann man das Ganze fast 1:1 in unserem Produkt ProtectInvest   abbilden. Ich meine dabei die 25% – Aufteilung.

Wir können eine Cash – Position halten im Produkt. Diese Position ist dann, wie der Name schon sagt, wirkliches CASH und nicht investiert.

Wir können das Thema Crypto abbilden über erste regulierte Produkte die es dafür am markt gibt.

Wir können das Thema Edelmetalle abdecken über Produkte, die einen physischen Auslieferungsanspruch abbilden.

Das Thema Trading ist bereits auch in einigen Fonds hinterlegt. Außerdem gibt es dafür eben auch, z. B. Technologiefonds, die in wegweisende Technologien investieren.

DAS Ganze ist dann insgesamt abgesichert über den Finanzplatz des Fürstentums Liechtenstein

Sicherheit bei deutschen Lebens-und Rentenversicherungspolicen?

Hier der direkte Link zum Beitrag auf cashkurs.de

Markteinschätzungen

Wie geht es Lebensversicherer in der aktuellen Lage?

Es kam von Mitgliedern die Frage auf „wie aktuell die Situation bei den Lebensversicherern aussieht.“ Wir brauchen nicht mutmaßen, ob die derzeitige Lage auch die Finanzstärke der Lebensversicherungsunternehmen (LVU) beeinflusst. Die Frage ist nur, in welchem Ausmaße?

straga / Shutterstock.com
straga / Shutterstock.com

Lebensversicherungsunternehmen haben seit dem Platzen der New Economy Blase sehr stark leiden müssen. Die Umstände sind in Lang- und in Kurzform erklärbar. Ich beschränke mich auf die Kurzform und verzichte ganz bewusst auf Fachwörter, Quellenverweise und mathematische Korrektheit. Stattdessen versuche ich möglichst umfassend die Situation zu umreißen – für das Verstehen (nicht mit Verständnis zu verwechseln) der Situation, in der sich LVU gerade befinden.

Welche Umstände müssen wir uns ansehen? Welche Umstände haben die „maßgeblichsten“ Auswirkungen auf die Finanzstärke der LVU?

  1. Wie viele Verträge mit hohen Garantiezinsen befinden sich im Gesamtbestand?
  2. In welchen Assetklassen werden die Kundengelder angelegt?
  3. Aktuelle Entwicklung der Assetklassen vs. Garantieverpflichtungen!

1. Wie viele Verträge mit hohen Garantiezinsen befinden sich im Gesamtbestand?

(Achtung: Es gibt Versicherer, die historisch immer geringe oder keine Garantiezinsen zu erfüllen hatten oder wie Vermögensverwalter agieren. Solche LVU schließe ich von diesem Beitrag aus.)

Die meisten LVU, die wir aus Deutschland kennen, haben Gesamtbestände mit unterschiedlich hoch vertraglich zugesicherten Garantiezinsen. Der Garantiezins/Höchstrechnungszins richtet sich nach der Verzinsung deutscher Staatsanleihen zum Zeitpunkt des Vertragsbeginns.

(Eigentlich handelt es sich bei Garantiezins und Höchstrechnungszins um unterschiedliche Kennziffern, aber ich verzichte auf die Erläuterung des Unterschiedes, denn meine Erklärung reduziert sich – wie gesagt – auf das wesentliche Verstehen.)

Je höher die Verzinsung der Staatsanleihen, desto höher der dem Kunden vertraglich zugesicherte Garantiezins zum Zeitpunkt des Vertragsbeginns. Der Garantiezins wird also bei Abschluss des Vertrages festgelegt. Das ist wichtig, weil Lebensversicherungsverträge meistens eine Laufzeit von 20 bis 40 Jahren haben.

Wurde ein Vertrag um das Jahr 1999 mit vier Prozent Garantiezins abgeschlossen, ist die Kapitalzahlung mit dem hohen Garantiezins also nach 20 bis 40 Jahren fällig.

Der aktuell gültige Höchstrechnungszins beträgt 0,9 %. Seit einigen Jahren gibt es auch LVU die Verträge mit null Prozent Garantiezins (die ersten etwa 2015) anbieten. Je größer der Anteil der Verträge mit hohen Garantieversprechen am Gesamtbestand, desto höhere Einnahmen muss der Versicherer generieren.

2. In welchen Assetklassen werden die Kundengelder angelegt

LVU dürfen in Verträgen mit Zusage eines Garantiezinses bis zu 30 % der Kundengelder in Aktien investieren. Dabei müssen sie in Bärenmärkten den Aktienanteil reduzieren und dürfen in Bullenmärkten den Aktienanteil wieder erhöhen. Prozyklisch!

Die LVU haben in den vergangenen Jahren ihre Auswahl der Assetklassen in Richtung festverzinslicher Wertpapiere ausgerichtet. Dieser Effekt wurde verstärkt mit der Finanzkrise 2008. Es wurde wenig bis gar kein Geld in Aktien investiert (Anlagequote in festverzinsliche Wertpapiere bei LVU in 2018 90-100 %).

Leider führen – nach investmentstrategischen Maßstäben uralte – gesetzliche Vorgaben dazu, dass Versicherer sich bei der Wahl der Assetklasse hauptsächlich an festverzinsliche Wertpapiere halten müssen…der Sicherheit wegen (sic!)…

Nehmen wir einmal an, ein Vertrag mit Beginn in 1999 hat eine Laufzeit von 25 Jahren. Und nehmen wir einmal an, das LVU hat sich im Jahr 1999 entschieden, die Deckung dieser monetären Verpflichtung teilweise über Aktien (Aktienquote im Durchschnitt im Jahr 2001 = 16 %) und über festverzinsliche Wertpapiere mit entsprechender Laufzeit und Verzinsung vorzunehmen. Dann mussten sich die LVU mit Platzen der New Economy Blase und nach dem Einsturz der Twin Towers von Ihren Aktienpaketen trennen und in festverzinsliche Wertpapiere investieren. Dies geschah prozyklisch!

Nach 2001 haben die LVU sich also von ihren Aktienanlagen getrennt und in festverzinsliche Wertpapiere investiert. Möglich, dass der Kauf kurzlaufender Staatsanleihen bevorzugt wurde, um kurzfristig wieder Liquidität für Erhöhung der Aktienquote zu bekommen.

Das Problem deutscher LVU dabei: prozyklisches Investieren und die Finanzkrise 2008. Ihre kürzlich gekauften Aktien verloren an Wert. Und wieder griff der gesetzliche Zwang, nicht in „unsichere Aktien“ investieren zu dürfen. In der Zwischenzeit waren die Verzinsungen festverzinslicher Wertpapiere weiter gesunken.

Es wurde immer schwieriger für ein LVU, die Garantiezinsen mit neuen festverzinslichen Wertpapieren zu erwirtschaften.

3. Aktuelle Entwicklung der Assetklassen vs. Garantieverpflichtungen

Die sinkende Verzinsung festverzinslicher Wertpapiere macht es LVU schwer, den Garantieverpflichtungen nachzukommen. Kein Wunder, woher sollen die vier Prozent kommen? Einige Versicherer schaffen es nur noch über Generierung von Neubestand mit geringem Garantiezins. Manche schaffen es nicht mehr und zehren von der Substanz.

Manche Versicherer trennen sich von Ihren Beständen und verkaufen diese an Abwicklungsgesellschaften, sogenannten Run-Off-Plattformen (den Namen haben sie sich bestimmt in bierseliger Laune ausgedacht).

Es stellt sich die Frage, wie lange LV-Kunden mit an Run-Off-Firmen ausgelagerten Verträgen von ebendiesen bedient werden können. Das Problem ist: Diese Run-Off-Firmen verwalten nur Bestände. Genügend Neugeschäft mit geringen Garantiezinsen könnte den Durchschnitt der Garantieverpflichtungen im Gesamtbestand verringern. Es würden die neuvereinnahmten Beiträge zur Auszahlung der heute fällig werdenden Leistungen genutzt werden können (so machen es LVU normalerweise). Die Folge wäre ein verlangsamter oder sogar abgewendeter Tod. Aber diese Möglichkeit haben die Run-Off-Firmen nicht, weil sie kein Neugeschäft generieren.

Keine Run-Off-Firma würde so etwas offen zugeben. Es ist einfach nur logisch.

„Was heißt das für mich konkret!?“

Sollten LVU in Schieflage geraten, gibt es Protektor als privaten Rettungsschirm. Protektor hat per Geschäftsbericht 2018 ca. eine Mrd. Euro an Sicherungsvermögen, welches mit einer Selbstverpflichtungserklärung deutscher Versicherer auf 10,2 Mrd. Euro erhöht werden soll. Es stellt sich die Frage, ob dieser Betrag für einen mittelgroßen oder großen Versicherer ausreicht. Eine sichere Lösung wäre, Kundengelder würden dem Zugriff des Insolvenzverwalters entzogen werden können. Geht nur nicht, solange das Kundengeld dem Versicherer gehört.

Grundsätzlich zeigt die Lebens- oder Rentenversicherung obiger Form in der Marktlage der vergangenen Jahre große Schwächen. Besteht die Anlageform der Kundengelder hauptsächlich aus festverzinslichen Wertpapieren oder ist der Anteil von hoch verzinsten Verträgen im Gesamtbestand groß, sollte man sich wirklich überlegen, wie man damit umgeht.

Es wird in der Zukunft Fusionen und Übernahmen zwischen LVU geben. Vielleicht spielen Unternehmen eine Rolle, die bisher nur als Datensammler oder Einzelhändler/-vermittler in Erscheinung getreten sind. Sicher ist, die Anzahl der LVU in Deutschland wird sich auf lange Sicht auf vielleicht fünf sehr große LVU reduzieren (müssen).

Im VorsorgePlan gilt – Policenvermögen ist Sondervermögen

Es gab eine Anfrage an den Deutschen Bundestag…

Gilt der §314 VAG auch für fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungen?

immer mal wieder hört man, dass das Vermögen aus Fondspolicen zum sogenannten Sondervermögen nach § 1 Abs. 10 Kapitalanlagegesetzbuch gehört – damit also nicht vom § 314 VAG berührt sei.

Aber ist denn das tatsächlich so? Wie gut ist also das Vermögen Ihrer Kunden in Fondspolicen geschützt?

Nun, wir wollen kein Rätselraten betreiben und Sie auch nicht im Regen stehen lassen… Hier nun also die schriftliche Antwort des Deutschen Bundestages.

Unsere Bitte an Sie im Interesse Ihrer Kunden:

Wenn nicht jetzt, wann denn dann?
Die Devise lautet: Gehen Sie zum Kunden und klären Sie ihn auf!
 
 
Mein Team und ich freuen uns, Sie dabei unterstützen zu dürfen.

Übersicht über die gemanagten Strategien des VorsorgePlans

Derzeit erhältlich über den Vorsorgeplan sind diese ausgesuchten gemanagten Strategien verschiedener Vermögensverwalter.

Die Nachfrage am Markt nach diesen ist groß. Wir sind weiter auf der Suche nach solchen Konzepten ohne das Ganze überfrachten zu wollen.

Neben diesen exklusiven Auswahlmöglichkeiten haben Sie bei uns die Möglichkeit parallel auch noch Einzelfonds, ETF’s, Zertifikate beizumischen. Das ist eine Besonderheit und nicht unbedingt üblich – schon gar nicht im Policenmantel.

Übersicht Gemanagte Strategien verschiedener Vermögensverwalter.

Und wie immer gilt bei uns Policenvermögen ist Sondervermögen. Lesen Sie dazu Folgendes…

 

Der VorsorgePlan ist ab sofort auch in der Schweiz erhältlich!

Der VorsorgePlan/ProtectInvest ist ab sofort auch in der Schweiz erhältlich! 

IRC Finance AG

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, daß der VorsorgePlan von der Eidgenössischen Steuerverwaltung als sogenannte 3b Police zum Vertrieb in der Schweiz zugelassen wurde. Mit dem VorsorgePlan (3b) können ab sofort alle in der Schweiz lebenden Personen steueroptimiert Kapitalanlage in Fonds/ETFs betreiben.
Mehr unter:    irc-finance.ch

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IRC Finance AG – Ihr kompetenter Partner für die sichere und renditebringende Kapitalanlage